SHOWS:

SOON:

14.02. - 15.02.2024
Pop Out
Ausstellung und Buchpräsentationen

Ort: 
TUM School of Engineering and DesignDepartment of Architecture
Lehrstuhl für Bildende Kunst/ Raum 3340
Arcisstraße 21/III
80333 München

Eingang:
direkt an Luisen- / Ecke Gabelsbergerstraße, Eingang VI (Treppenhaus "Goldener Engel"), 3. Stock, Raum 3340 ("Königsaal")

Öffnungszeiten:
14.02.24: 17 - 22 Uhr Eröffnung und Fest, 18 Uhr Buchpräsentationen
15.02.24: 10 - 17 Uhr Ausstellung

RECENT:

25.11 - 15.12.2023
Vehikel
PLATFORM, München

20.09. - 26.10.2023:
TripTychTrip
Kiosk im U-Bahnhof Petuelring, München
im Rahmen des stadtweiten Projekts KUNST KIOSKE

Abendschau: https://www.ardmediathek.de/video/abendschau-der-sueden/kunst-im-kiosk/br-fernsehen/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzQzNWRkMWE0LWNhY2YtNDQxNy04Zjc2LWJlNjg1ZTZhZTRiYg

Deutschlandfunk: https://www.deutschlandfunk.de/kunst-statt-kaugummi-die-kunst-kioske-in-den-muenchener-u-bahnhoefen-dlf-d406926b-100.html


TripTychTrip, Ute Heim, 2023
courtesy: Ute Heim und VG-Bild-Kunst Bonn 2023
Foto: Edward Beierle

16. - 25.06.2023
As Time Goes By & Domagktage
Domagkateliers, Halle 50, München

22.04. - 07.05.2023
5 Jahre K&K – das erste K&K Museum
Kulturwerkstatt HAUS 10, Fürstenfeldbruck

9.12.2022 - 04.03.2023
Art Track
eine Kooperation von:
Tiny Art Piece Gallery, Stefanie Scheurell, Konstanz
Grafikstudio im Zollhaus, Konstanz
KunstKiosk, Susu Gorth, München

26.11. - 15.12.2022
scenes never rest
Ausstellung und open studios
PLATFORM, München
kuratiert von Constanze Metzel und Romana Stehling

24. & 25.10.2022
Bodies Move Differently in Presence
Symposium mit Ausstellung, Performances und Vorträgen
TUM, München
https://www.arc.ed.tum.de/lbk/bodies-move-differently-in-presence/

13.10.2022
Three Chords and the Truth
Performance anlässlich der Eröffnung des
KunstKiosk
von Susu Gorth

09. - 24.07.2022
Transformationen Care
K & K Gruppenausstellung in der ehemaligen Krankenstation des Kloster Schlehdorf

09.12.2021 - 15.01.2022
SHARING
Galerie der Künstler*innen, München

20.11. - 9. 12.2021
collective maze
PLATFORM, München

Dezember 2021
K&K Jahresgaben
Online Ausstellung

17. – 20.6.2021
Der Pokal
Geranienhaus, Nymphenburger Schloßpark, München

08.12.2020 - 16.01.2021
aufstehen
Galerie der Künstler*innen, München

Dezember 2020
K&K Jahresgaben
Online Ausstellung

14.11.2020 - 11.12.2020
Safe Play (This New Distance)
PLATFORM, München

13.07.2020 - 18.09.2020
Nähe verschwindet nicht
Referat für Arbeit und Wirtschaft, München

04.12.2019 - 05.01.2020
Nur mit uns
Galerie der Künstler, München

16.11. - 13.12.19
KOMPLIZEN
PLATFORM, München

25. - 27. 10 2019
Beste Aussichten II
Sardenhaus, München

29.09.19
Hohlraumsicherung
Performance
Interkultureller Gemeinschaftsgarten Grünstreifen, Oberföhring, München

26.07. - 18.08.19
EXIST. Die ganze Stadt – eine Baustelle
Galerie der Künstler, München

26.07.19
Summertime Sadness
Galerie Foe, München

13. - 14.07.19
Alles muss rein!
Prozession
Galerie von Empfangshalle, München

08. - 15.03.19
Eine Mauer aus fließend Wasser entflammt den Juni erneut
Kunstblock Balve, München

16.12.18
Tombola
Kunsthaus Raab, München

01. - 16.12.18
Null zu Null
Kunsthaus Raab, München

Die Münchner Künstlerin Ute Heim ist bekannt für Arbeiten, die sich mit Aussteigertum, Einsiedlerei und Kontextverschiebungen in Musik und Räumen auseinandersetzen. Im Kunsthaus Raab zeigt sie ihre neueste Videoarbeit Null zu Null, bei der sie mit Humor und Tragik ihr ehemaliges Wohnhaus, das nun eine öffentliche Toilette ist, performativ bespielt. Weiterhin zeigt sie mit Inside Outside eine Dia Show von verlassenen Häusern einer ehemaligen Aussteigersiedlung, welche in den 1990er Jahren zwangsgeräumt und anschließend mit Baggern zerstört wurde. Unterlegt werden die Bilder mit Ausschnitten aus einem Gespräch, das sie im März 2018 mit Freunden geführt hat, die vor ca. 40 Jahren beschlossen auszusteigen.

www.kunsthausraab.de

24.11. - 13.12.18:
Meet the Hungry Artist
PLATFORM, München

22.07. - 29.07.18
PAUSE/prelude
Haus der Kunst, München

18.04. - 10.05.18
OUTSIDE
PLATFORM Halle, München

Ute Heim verknüpft Performance, bildhauerische Elemente und biografische Details mit Musik und Zeichnungen zu einer Geschichte. Ihre Ausstellung erzählt vom "einfachen Leben" und spannt einen Bogen vom Aussteigerleben de 19. Jahrhunderts über die 1980er-Jahre bis heute.

Gezeigt werden in der Halle der PLATFORM, neben Wandobjekten, Zeichnungen und Skulpturen, einige Teile und eine Aufzeichnung ihrer Performance Waldenbergl. In dieser versuchte Ute Heim im Sommer 2017, das Aussteigerleben H.D. Thoreaus auf einen urbanen Platz im Münchner Hasenbergl zu verpflanzen.

Ihrer Performance steht eine ganz persönliche Recherche bei den Aussteigern der 1970/80er-Jahre gegenüber: Wie Leben außerhalb der Norm in der heutigen Zeit gelingt, erfragt sie bei früheren Nachbarn und Freunden in der Rhön und macht nach über 20 Jahren den Reality-Check vor Ort. Die Ergebnisse präsentiert sie erstmals in der Ausstellung. Der verklärte Blick auf das Aussteigen des Dichters und Bleistiftfabrikantensohns Thoreau wird einer Prüfung unterzogen und so dem gelebten Ideal gegenübergestellt.

29.09.17:
the dying cowboy
Performance im Rahmen des Festivals für improvisierte Musik

Die Performance The Dying Cowboy verwandelt den Projektraum in den Mittelstreifen einer Autobahn. Der „Dying Cowboy“ aus dem Lied versucht seit 200 Jahren, seine Freunde zu überreden, ihn nicht in der Prärie zu beerdigen. Bisher ist er jedes Mal gescheitert. Auf verschiedenen Ebenen werden die Betrachter in ein Labyrinth aus Fragen nach Schein und Sein, Wirklichkeit und Fiktion, Aufführung und Realität geführt.

21.07.17, 10-18 Uhr
WALDENBERGL
Performance, Platz am Hasenbergl, München

Fotos: Edward Beierle

Was passiert, wenn man mitten auf einem Platz im Hasenbergl versucht, ein abgeschiedenes Aussteigerleben zu führen? Zwischen Kulturzentrum und Einkaufszentrum wird eine Hütte gebaut, ein See errichtet, die kleinen Bäume zum Wald erklärt und der Tag mit Dingen verbracht, die man üblicherweise macht, wenn man aussteigt: angeln, säen, lesen, schreiben, Flöte spielen, sinnieren... Abends werden Hütte und See wieder eingepackt.

Ute Heim inszeniert Walden, H.D. Thoreaus Experiment des einfachen Lebens, an einem Ort, an dem der Ausdruck „einfaches Leben“ eine andere Bedeutung hat und kombiniert in ihrer Performance drei Arten des Ausstiegs: den freiwilligen, den unfreiwilligen und den nie in Erwägung gezogenen.

Ort: U-Bahn-Station Hasenbergl, Platz vor dem Kulturzentrum 2411(Blodigstraße 4), München

In Kooperation mit der Artothek München, dem Kulturzentrum 2411und der Stadtteilbibliothek.

29.04. bis 07.05.17
BOULEVARD OF BROKEN DREAMS
Schauhallen, Reinbeckstr. 9, 12459 Berlin-Oberschöneweide

06.04. bis 09.04.17
Frehoestorn
Galerie FOE 156, München

12. und 13.11.16
Meisterstücke
PLATFORM, München

26.08. bis 09.09.16
Feldforschung in der retroromantischen Renatur
Performance
angeheuert an Bord der ARCA, ein Kunstprojekt von Clea Stracke und Verena Seibt im Rahmen der Emscher Kunst
=>zum Logbuch

17. - 24th of July 2016
Genius
UTE HEIM

Stadsgalerij
Oude Veste 34
Breda
The Netherlands

organised by Stichting Idee Fixe, Breda (NL)
and Neue Galerie Landshut (D)


Ute Heim: Bushaltestelle in Salla, Lappland, Finnland, Fotografie 2004

In ihrer ersten holländischen Ausstellung Genius in der Stadsgalerij Breda zeigt Ute Heim Arbeiten, die sich um Vergänglichkeit, Erhalt und Konstruktion bestimmter romantisch verklärter Zustände drehen. Den Schwerpunkt bilden dabei zwei Arbeiten: Ceci n'est pas V. G., ein Selbstbildnis mit verbundenem Ohr und die Performance High Noon, die in der Woche vor Ausstellungsbeginn an verschiedenen Bushaltestellen in Breda aufgeführt wird (Uraufführung 2015, Hauptbahnhof München, im Rahmen von WARTE ZEIT, 13. RischArt_Projekt). Einige ihrer Werke werden im Rahmen der Ausstellung in der Stadsgalerij Breda zum ersten Mal gezeigt. Die Ausstellung wird organisiert von IDFX, Breda (NL), in Kooperation mit der Neuen Galerie Landshut (D) im Rahmen eines jährlichen Austauschprogrammes.

„Heim versteht es Text, Musik, Installation und Skulptur zu einem Gesamtbild, einem Großen Ganzen zu komponieren, bei dem auf den ersten Blick Nichts, bei genauem Hinsehen jedoch Alles ineinander greift.“ (aus Marion Bierling: Ute Heim Artistic Ruins in der Neuen Galerie Landshut. München, 2015)

04.03. bis 13.03.2016
Pommes Schranke
KÖSK, München

12.12.15 bis 18.12.15
WELTRAUM Jahrhundertgaben
Rumfordstraße 26, 80469 München

18.11.15 bis 19.12.15
Papagei
Kunstarkaden, München
mit: Kathrin Partelli/ Marc Melchior/ Ute Heim/ Nicola Hanke

07.07.15 bis 19.07.15:
13. RischArt_Projekt: WARTE-ZEIT
Hauptbahnhof, München

mit: Dörthe Bäumer/ Matthias Beckmann/ Willi Dorner/ Ute Heim/ Franziska und Sophia Hoffmann/ Ligna/ Wolfgang Stehle/ Clea Stracke + Verena Seibt/ Veronika Veit/ Doris Weinberger
gefördert von Rischart, München


Foto: Edward Beierle, 2015

UTE HEIM - HIGH NOON
Um 12 Uhr mittags – angelehnt an den Westernklassiker „High Noon“ bringt die Künstlerin Ute Heim (*1975/lebt in München) ihren Handkarren an eines der Gleise und singt darin eine halbe Stunde Sehnsuchtslieder. Warten, hoffen, vermissen, aberauch leise Vorfreude werden in den Texten thematisiert. Ihre Performance beginnt um 11.15 Uhr im 1. Untergeschoss/ S-Bahn. Auf dem Weg zum Gleisbereich durchläuft sie mit ihrem Wagen den Einkaufsbereich, der für sie die Anmutung einer modernen unterirdischen Westernstadt hat. Der von Ute Heim gebaute und bemalte Wagen ist ästhetisch an eine Bushaltestelle in Lappland angelehnt, die nördlich des nördlichsten Bahnhofs Europas liegt. Heim wird je nach Situation bestimmte Lieder singen. Dabei erspürt sie den Augenblick und dringt auch in den emotionalen Raum vor. Täglich 11.15–12.30 Uhr.
(Text: Bettina Beckert)

Links Presse über "High Noon":
- SZ vom 8.7.15
- Kunstblog aufkunst
- Bayernkurier, 8.7.15
- Deutschlandfunk, Corso, Sendung 8.7. 15.30 Uhr

21.02.15 bis 15.03.15
#Artistic Ruins
Neue Galerie Landshut
Einzelausstellung/ Soloshow